AKTUELLE BLOGARTIKEL

organisiert und ressourcenorientiert durchs Referendariat - Nadine im Podcast-Plausch


Ich bin wieder zurück... Nach einigen Wochen, in denen es ruhig um unterrichtsfreieZeit geworden ist, geht es nun endlich weiter. Nadine, die ihr ja schon aus der Podcastepisode zum Stoffverteilungsplan kennt, hat ihr zweites Staatsexamen bestanden und teilt gerne ihre Tipps mit euch. Dabei ist nicht nur der folgende Gastartikel entstanden, sondern auch zwei interessante Pläusche zwischen uns beiden. Wir quatschen ganz ungezwungen über unsere Tipps und Gedanken - aus Referendars- und Mentorensicht. 

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Wie du dem Gedankenkarussell entfliehen kannst - ein Leitfaden


Im Schulalltag sind Konflikte vorprogrammiert - mit Schülern, Eltern, Kollegen oder den Vorgesetzten. Im Idealfall lassen sie sich schnell und unkompliziert lösen. Doch es kann auch vorkommen, dass uns ungelöste Konflikte über einen längeren Zeitraum beschäftigen. Dann ist es auch nicht immer leicht, sich im Privaten davon zu distanzieren und seine Probleme "in der Schule zu lassen". Haben sie uns erst einmal bis nach Hause verfolgt, lassen sie uns nicht mehr los: Bei der Unterrichtsvorbereitung, beim Korrigieren, am Abendbrottisch mit Partner und Familie - ja, sie verfolgen uns manchmal bis in den Schlaf.

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Wie man Klebeetiketten im Lehreralltag sinnvoll nutzen kann


Wir sind stets bestrebt, Zeit zu sparen - dabei können Produkte zum Einsatz kommen, die auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär wirken; vielleicht sogar schlichtweg unterschätzt werden. Dazu gehören meines Erachtens selbst bedruckbare Klebeetiketten, die es inzwischen in fast allen Größen und Formen gibt. Das Hantieren mit Stempeln, die man zwar inzwischen überall kaufen kann und die zumeist für den Lehrerbedarf inzwischen gut angepasst sind, stellen einen jedoch vor ein anderes Problem: Sie lassen sich nur schlecht bzw. gar nicht auf die individuellen Bedürfnisse anpassen, sind eher sperrig und im Gebrauch v.a. wenn man kein integriertes Stempelkissen hat, eher umständlich. Auch wenn man sogenannte „Lehrer-Sticker“ für sich entdeckt hat, kommt man durch die Auswahl und den doch recht hohen Preis an seine Grenzen. Nicht so, wenn man diese Sticker selbst herstellt. Was zunächst kompliziert und aufwändig klingt, lässt sich in Wirklichkeit mit wenig finanziellem Einsatz und Zubehör, wie einen Drucker, den man eh hat, herstellen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dank der Auswahl an Klebeetiketten vielfältig und das Designen der eigenen Aufkleber macht sogar noch Spaß.

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Adler, Eule, Elefant oder Pferd? - Welcher Stresstyp bist du und wie kannst du deine inneren Antreiber unter Kontrolle bekommen? - Interview mit Carsten Thies


Erst kürzlich war es wieder einmal Thema: Das Burnout-Risiko bei Lehrern. Die Frankfurter Neue Presse veröffentlichte Mitte des Monats im Rahmen ihrer wirklich lesenswerten Schulserie einen Artikel mit dem Titel „100 Prozent reichen – Lehrer sollten den Perfektionsanspruch runterschrauben“ und wollen somit einen Grund für die hohe Burnout-Gefährdung bei Lehrern gefunden haben. Zu wenig gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung sowie die hohe Lärmbelastung werden als weitere Gründe dafür angeführt, dass laut Experten bei 3 bis 5 Prozent der Lehrkräfte ein Burnout vorliegen könnte. Lehrer gehören, das haben bisher viele Studien gezeigt, zu der Berufsgruppe, die am häufigsten burnoutgefährdet ist. 

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Effizient außergewöhnliche Arbeitsblätter mit Canva* erstellen


Über Aussehen lässt sich bekanntlich streiten. So gehen auch beim Anblick von Arbeitsblättern die Meinungen auseinander. Wie bunt sollte oder darf ein Arbeitsblatt sein? Wieviele Bilder sind für die Klassenstufe xy angemessen? Was gehört alles auf ein gutes Arbeitsblatt? Ja, über all das lässt sich streiten und: Es ist Geschmacksache. Was uns alle Lehrer wohl gleichermaßen interessiert, ist die Effizienz, mit der ein Arbeitsblatt gestaltet werden kann. Nicht selten bin ich bei einer  aufwändigeren Gestaltung mit den herkömmlichen Programmen wie Word und Pages an meine Grenzen gekommen. Texte, Bilder, Balken, Zeilen, Pfeile und Striche sind regelmäßig "verrutscht", haben das Layout versaut und mich damit so einige Male in den Wahnsinn getrieben. Nun habe ich ein Tool entdeckt, das für mich wirklich funktioniert! Und das ganz intuitiv - ohne, dass ich vorher zig Tutorials auf YouTube gesehen haben muss, um eine Überschrift zu formatieren.

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