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Wie du in drei Schritten deinen Workflow optimierst


Manchmal sind es die scheinbar kleinen Dinge, die uns wertvolle Zeit im Lehreralltag kosten. Doch wenn wir hinter diese "kleinen Aufgaben" blicken, erkennen wir oftmals, dass sie Teil eines größeren Workflows sind. Auch vermeintlich kleine ToDos, wie das Packen der Tasche für den nächsten Schultag, können unnötig viel Zeit kosten, weil einzelne Schritte z.B. nicht logisch ineinandergreifen oder nicht die richtigen (Hilfs-)materialien vorliegen. Deshalb gilt es, einen Blick auf die Workflows in unseren Lehreralltag zu werfen, sie zu optimieren,  um sie so komplex wie nötig und so einfach wie möglich, zu gestalten, damit ihr wieder mehr Zeit habt, für die Dinge, die euch wichtig sind.

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Der Spind in der Schule - Privates und Funktionales gut verstaut


Ein typischer Tag eines Lehrers: Morgens in der Hektik das Mittagessen und die Wasserflasche vergessen, bei der Ankunft in der Schule eine spontane Vertretungsstunde in einer Klasse, die man nicht kennt, bis zur Mittagspause Blasen in den neuen Schuhen gelaufen und dann nach dem Unterricht noch ein Elterngespräch. 

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schriftliche Leistungsüberprüfungen effizient erstellen und korrigieren


Das Thema lässt uns nicht los - nimmt es doch neben der Unterrichtsvorbereitung die meiste Zeit unserer unterrichtsfreien Zeit in Anspruch: Leistungsüberprüfungen aller Art. Sie heißen Tests, schriftliche Leistungskontrollen, Einzelarbeiten, Klassenarbeiten und Klausuren.

 

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Wie du deine Ausgaben für die Schule kontrollierst


 

Auf Instagram und YouTube - sie sind überall: Amerikanische Lehrerinnen und Lehrer, die hunderte, nicht selten auch tausende Dollar ausgeben, um ihren Klassenraum einzurichten. Ich sehe neidisch auf die Vorher-Nachher-Fotos und die tolle Wohlfühl-Einrichtung, bin aber gleichzeitig auch froh, dass von Lehrern in Deutschland nicht erwartet wird, für die Inneneinrichtung des Klassenraums selbst zu sorgen. Ja, es gibt auch so einige deutsche Klassenräume, die liebevoll mit privatem Geld dekoriert sind; ich lese von Referendaren, die sich einen eigenen Beamer zulegen, weil die technische Ausstattung an der eigenen Schule zu Wünschen übrig lässt...Mit Bedenken beobachte ich diese Entwicklung. Zwar finde ich es bewundernswert, wenn gerade Referendare - trotz ihres geringen Gehalts - so tief in die eigene Tasche greifen, doch sollten wir unsere Länder und Kommunen nicht aus der Verantwortung, einen zeitgemäßen und mediengestützten Unterricht zu ermöglichen, entlassen.  

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fokussiert und effizient Unterricht planen


Nein, heute geht es einmal nicht um die digitale Planung - also die technische Seite der Unterrichtsplanung, sondern um die praktische Umsetzung...

Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe, in vergleichsweise kurzer Zeit (gerade wenn der Tage mal wieder nur 24 Stunde hatte und so viele andere Dinge auch noch erledigt werden wollten) Unterricht zu planen.

Natürlich lässt sich das (auch oder zumindest zu einem großen Teil) auf die Berufserfahrung zurückführen. So gibt es Themen, die ich zum sechsten Mal unterrichte; doch ich glaube auch, dass ein fokussiertes und "geschicktes" Vorgehen einen entscheidenen Beitrag dazu leistet.

Zugegeben in 20 Minuten lassen sich vielleicht keine "Sternstunden" planen - und vielleicht sicher auch nicht die UPP, aber mit 27 oder 28 Stunden in der Woche DARF man auch gern einmal Abstriche machen - auch zum Wohle der eigenen Gesundheit. Manchmal ist es also auch gut (und vor allem angebracht) den Perfektionismus an den Haken zu hängen ;-)

 

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