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Mit Fehlersiegeln Schülerinnen und Schülern effizient Rückmeldung geben


Ich selbst hab es bereits als Schülerin gehasst: einen vollgeschriebenen Rand - alles rot! Zum Glück überwog damals die positive Kritik - Vorzüge meiner Arbeit, die mir meine Lehrer wohl unbedingt mitteilen wollten. 

Wenn ich mir heutzutage einige Arbeiten, die ich an meine Schülerinnen und Schüler zurückgebe, ansehe, ist das nicht immer so. Manche Schüler werden wohl regelrecht von der roten Farbe erschlagen, die ihnen mitteilen möchte, was (mal wieder) nicht so gut geklappt hat. Das muss ganz schön deprimierend sein! 

Blicken wir auf die andere Seite: Nicht selten habe ich das Gefühl, das selbst der 6 cm-Rand, den ich von meinen Schülern bei Klassenarbeiten, Klausuren und anderen komplexen Leistungen fordere, nicht genügt, um all meine Tipps an den Mann, die Frau oder das Kind zu bringen. 

Fehlersiegel sind, wie ich finde, eine phantastische Möglichkeit effizient alle wichtigen Mängel sichtbar zu machen; positives Feedback wird ausgeschrieben und fällt somit motivierender Weise noch mehr ins Auge.

Hört gerne in die aktuelle Podcastepisode rein, um zu erfahren, wie ich die Fehlersiegel den Korrekturprozess erleichtern können und zu einer festen Feedbackkultur in JEDEM Fach werden können.

*Hiermit weise ich aus wettbewerbsrechtlichen Gründen darauf hin, dass die auf dieser Seite enthaltenden Produktempfehlung auf meinen persönlichen Erfahrungen und meiner subjektiven Sichtweise gründen. So gibt es mit Sicherheit vergleichbare Produkte und andere Anbieter. 

#nachgefragt: Was hältst du von Fehlersiegeln? Nutzt du sie bereits?

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